|
Umrechnung von Beaufort
in andere Einheiten Bft
| m/s | km/h
| mph | Kn
|
0 |
0
- 0,2 | 0
- 0,8 | 0
- 0,6 | 0
- 0,5 | 1 | 0,3
- 1,5 | 0,9
- 5,5 | 0,7
- 3,5 | 0,6
- 3,0 | 2 | 1,6
- 3,3 | 5,6
- 12,1 | 3,6
- 7,5 | 3,1
- 6,5 | 3 | 3,4
- 5,4 | 12,2
-
19,6 | 7,6
- 12,2 | 6,6
- 10,5 | 4 | 5,5
- 7,9 | 19,7
-
28,5 | 12,3
-
17,8 | 10,6
-
15,5 | 5 | 8,0
- 10,7 | 28,6
-
38,8 | 17,9
-
24,0 | 15,6
-
20,9 | 6 | 10,8
-
13,8 | 38,9
-
49,8 | 24,1
-
31,0 | 21,0
-
26,9 | 7 | 13,9
-
17,1 | 49,9
-
61,7 | 31,1
-
38,3 | 27,0
-
33,3 | 8 | 17,2
-
20,7 | 61,8
-
74,6 | 38,4
-
46,4 | 33,4
-
40,3 | 9 | 20,8
-
24,4 | 74,7
-
88,0 | 46,5
-
54,7 | 40,4
-
47,5 | 10 | 24,5
-
28,4 | 88,1
-
102,4 | 54,8
-
63,6 | 47,6
-
55,3 | 11 | 28,5
-
32,6 | 102,5
-
117,0 | 63,7
-
73,0 | 55,4
-
63,4 | 12
- 17 | 32,7
-
56,0 | 118,0
- + | 73,1
- + | 63,5
- + |
Bft = Beaufort
m/s = Meter/Sekunde
km/h = Kilometer/Stunde
mph = Miles per hour
Kn = Knoten
Knoten = 1 nautic Mile/h; - 1n. Mile = 1.852km; - (1imp. Mile = 1.609km)
Windeigenschaften
Beaufort
| Bezeichnung
der Windstärke | Auswirkung
des
Windes auf dem Land | Auswirkung
des
Windes auf dem Meer | 0 | Stille | Windstille;
Rauch steigt senkrecht
empor. | Spiegelglatte
See. | 1 | Leiser Zug. | Windrichtung
nur an ziehendem Rauch
erkennbar. | Kleine
schuppenförmig aussehende
Kräuselwellen
ohne Schaumkämme. | 2 | Leichte Brise. | Wind
im Gesicht fühlbar, Blätter
säuseln,
Windfahne bewegt sich. | Kleine
Wellen, noch kurz, aber
ausgeprägter. Die
Kämme sehen glasig aus und brechen sich nicht. |
3
| Schwache
Brise. | Blätter und dünne Zweige
bewegen
sich, Wind
streckt Wimpel. | Die
Kämme beginnen sich zu brechen.
Schaum
überwiegend glasig, ganz vereinzelt können weiße Schaumköpfe auftreten.
| 4 | Mässige Brise. | Dünne
Äste bewegen sich, Staub und
Papier werden
gehoben. | Wellen sind
noch klein, werden aber
länger. Weiße
Schaumköpfe treten schon ziemlich verbreitet auf. |
5
| Frische
Brise. | Kleine Laubbäume beginnen
zu
schwanken. Auf Seen
bilden sich kleine Schaumköpfe. | Mäßige
Wellen, die eine ausgeprägtere lange Form annehmen. Überall weiße
Schaumkämme. Ganz vereinzelt kann schon Gischt vorkommen. |
6
| Starker Wind.
| Starke Äste bewegen sich,
Telegrafenleitungen
pfeifen, Regenschirme schwierig zu benutzen. |
Die Bildung großer Wellen beginnt,
Kämme brechen
und hinterlassen größere weiße Schaumflächen, etwas Gischt. |
7
| Steifer Wind.
| Ganze Bäme in Bewegung, Hemmung
beim
Gehen. | See türmt
sich, der beim brechen
entstehende weiße
Schaum beginnt sich in die Windrichtung zu legen. |
8
| Stürmisch er
Wind. | Wind bricht Zweige von den
Bäumen,
erschwert
erheblich das Gehen. | Mäßig
hohe Wellenberge mit Kämmen von beträchtlicher Länge. Von den Kanten
der Kämme beginnt Gischt abzuwehen. Der Schaum legt sich in gut
ausgeprägten Streifen in die Windrichtung. |
9 |
Sturm. | Kleinere
Schäden an Häusern
(Dachziegel),
Leichtere Gegenstände werden aus ihrer Lage gebracht. |
Hohe
Wellenberge. Dichte Schaumstreifen in Windrichtung. "Rollen" der See
beginnt. Der Gischt kann die Sicht schon beeinträchtigen. |
10
| Schwerer
Sturm. | Bäume werden entwurzelt,
bedeutende
Schäden an
Häusern. | Sehr
hohe Wellenberge mit langen überbrechenden Kämmen. See weiß durch
Schaum. Rollen der See schwer und stoßartig. Sicht durch Gischt
beeinträchtigt. | 11 | Orkanarti ger
Sturm. | (im Binnenland sehr selten)
Sturmschäden | Außergewöhnlich
hohe Wellenberge (kleinere und mittlere Schiffe können zeitweise hinter
den Wellenbergen aus der Sicht verloren werden). Die See ist völlig von
den langen weißen Schaumflächen bedeckt, die in Richtung des Windes
verlaufen. Überall werden die Kanten der Wellenkämme zu Gischt verweht.
Die Sicht ist herabgesetzt. |
12- 17 | Orkan. | Schwerste
Verwüstungen. | Die
Luft ist mit Schaum und Gischt angefüllt. Die See ist vollständig weiß
vom treibenden Gischt. Die Sicht ist sehr stark herabgesetzt, jede
Fernsicht hört auf. |
|